5 Anzeichen dafür, dass Ihr Hund nachts schlecht schläft
Ist Ihr Hund morgens oft schlecht gelaunt, nachts unruhig oder tagsüber lethargisch? Wie wir Menschen brauchen auch Hunde erholsamen Schlaf, um gesund zu bleiben. Viele Besitzer ignorieren jedoch die subtilen, aber deutlichen Anzeichen dafür, dass ihr Vierbeiner nicht gut schläft. Schlafmangel kann zu Verhaltensproblemen führen, das Immunsystem Ihres Hundes schwächen und seine Lebensqualität beeinträchtigen.
In diesem Artikel helfen wir Ihnen, die Anzeichen von Schlafproblemen bei Ihrem Hund zu erkennen, die möglichen Ursachen zu verstehen und vor allem konkrete Lösungen für einen besseren Schlaf zu finden. Von Stress bis hin zu einem ungeeigneten Hundebett – die Gründe können vielfältig sein, lassen sich aber, sobald sie erkannt sind, effektiv angehen. Entdecken Sie im Folgenden die fünf Warnsignale, die Sie bei Ihrem Hund nachts nicht ignorieren sollten.
1. Er ändert nachts ständig seine Position.
Wenn ein Hund gut schläft, nimmt er oft ein oder zwei Schlafpositionen ein und bleibt die ganze Nacht über relativ ruhig. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund ständig seinen Schlafplatz wechselt, an seiner Decke kratzt oder im Kreis herumläuft, bevor er zur Ruhe kommt, ohne richtig einzuschlafen, schläft er wahrscheinlich nicht gut.
Diese Art von nächtlicher Unruhe kann auf körperliches Unbehagen oder eine unkomfortable Umgebung hindeuten. Ein zu harter Boden, eine unpassende Temperatur oder ein abgenutztes Hundebett können verhindern, dass Ihr Hund eine bequeme Position findet. Mit der Zeit stört dies seinen Tiefschlaf und führt zu chronischer Müdigkeit.
Es ist wichtig, an den Komfort Ihres Hundes zu denken. Haben Sie schon einmal ein orthopädisches Hundebett ausprobiert? Diese Betten sind so geformt, dass sie sich den Konturen des Hundekörpers anpassen und Druckstellen sowie altersbedingte Gelenkbeschwerden lindern. Sehen Sie sich unser graues orthopädisches Hundebett an, das optimale Unterstützung und Weichheit vereint – ideal für einen erholsamen Schlaf.
Wie lässt sich dieses nächtliche Verhalten erkennen?
- Der Hund wandert mitten in der Nacht von Zimmer zu Zimmer.
- Es ändert seine Position alle 10-15 Minuten.
- Er kratzt immer wieder am Boden oder an seinem Kissen.
- Er stöhnt oder seufzt, während er versucht, sich hinzulegen.
- Er schläft an Möbel gelehnt und sucht Halt.
2. Er wacht nachts mehrmals auf.
Bei einem gesunden, erwachsenen Hund sollte der Schlaf möglichst ununterbrochen sein. Wacht Ihr Hund jedoch stündlich auf, hechelt laut, weckt Sie oder zeigt er ungewöhnliche Unruhe, deutet dies auf eine schlechte Schlafqualität hin. Diese häufigen Wachphasen können altersbedingte Beschwerden, aber auch Verdauungsprobleme, Angstzustände oder Langeweile verursachen.
Ihr Hund kann auch durch seine Umgebung gestört werden: Licht, Geräusche von außen oder zu niedrige bzw. zu hohe Temperaturen. Häufiges nächtliches Aufwachen verkürzt die REM-Schlafphase erheblich, die für die kognitive und körperliche Erholung unerlässlich ist.
Bevor Sie Behandlungen in Betracht ziehen, sollten Sie zunächst die Umgebung beobachten und die Schlafbedingungen optimieren. Das beige orthopädische Hundebett bietet eine bequeme, temperaturregulierende Unterlage und ist ideal, um ungestörtes Aufwachen zu reduzieren.

Ein Hund, der nachts schlecht schläft, verrichtet oft sein Geschäft oder zeigt übermäßige Wachsamkeit. Selbst wenn er nicht wach ist, können bestimmte Anzeichen tagsüber auf ihn aufmerksam machen – wie etwa zwanghafte Nickerchen oder die Weigerung, morgens aufzustehen.
Entdecken Sie diese praktischen Tipps, um das Aufwachen zu reduzieren
Mehrere Maßnahmen können dazu beitragen, den Nachtschlaf Ihres Hundes zu stabilisieren:
- Machen Sie abends einen Spaziergang, um die Muskeln zu ermüden.
- Den Zugang zu Wasser sollte 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingeschränkt werden (sofern nicht anders vom Tierarzt angeordnet).
- Verwenden Sie weißes Rauschen oder eine geräuschdämpfende Decke.
- Schaffen Sie einen dunklen, ruhigen und abgeschiedenen Schlafbereich, frei von jeglichen Reizen.
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3. Er ist tagsüber gereizt oder apathisch.
Ein weiteres zuverlässiges Anzeichen für Schlafprobleme bei Ihrem Hund ist eine auffällige Verhaltensänderung im Laufe des Tages. Ein müder Hund wird oft reizbar, weniger gehorsam oder im Gegenteil völlig lethargisch. Dies äußert sich in mangelndem Interesse am Spielen, ungewöhnlicher Faulheit oder Schwierigkeiten, selbst einfachste Kommandos zu befolgen.
Genau wie Menschen verlieren auch Hunde, die nicht ausreichend schlafen, Geduld und Vitalität. Es ist jedoch wichtig, Müdigkeit nicht mit dem Alter zu verwechseln. Treten diese Symptome plötzlich auf oder halten sie an, ist oft schlechter Schlaf die Ursache, bevor eine weiterführende medizinische Diagnose gestellt wird.
Die Wiederherstellung eines ausgeglichenen Schlaf-Wach-Rhythmus beginnt oft mit einfachen Anpassungen der Routine: eine feste Schlafenszeit, weniger Reize nach 20 Uhr und vor allem ein sicherer und vertrauter Schlafplatz. Der Duft von Lavendelhydrolat im Schlafbereich kann zudem Reizbarkeit lindern.
Typische Verhaltensweisen eines müden Hundes im Laufe des Tages
- Den Blick abwenden und sozialen Kontakt verweigern.
- Unverhältnismäßige Reaktionen auf geringfügige Reize (Lärm, plötzliche Bewegungen).
- Unkontrollierbare Schläfrigkeit sogar beim Gehen.
- Er weigert sich, mit seinen Lieblingsspielzeugen zu spielen.
- Häufiges Stöhnen ohne erkennbaren Grund.
4. Er schnarcht oder atmet unregelmäßig.
Das Schnarchen Ihres Hundes mag amüsant erscheinen … bis Ihnen klar wird, dass sich hinter diesen Geräuschen manchmal ein echtes Atemproblem verbirgt. Schnarcht Ihr Hund jede Nacht laut, würgt er, hustet er oder hat er Schwierigkeiten, tief durchzuatmen, ist sein Schlaf mit Sicherheit gestört – und seine Gesundheit möglicherweise gefährdet.
Kurzköpfige Hunderassen (wie Bulldoggen, Möpse und Shih Tzus) neigen besonders zu Schlafapnoe. Diese Erkrankung betrifft jedoch auch übergewichtige Hunde oder solche mit Allergien. Verengte Atemwege verhindern Tiefschlaf und führen zu häufigem, kaum wahrnehmbarem Aufwachen.
In solchen Fällen ist ein Tierarztbesuch notwendig, um Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen oder Verdauungsprobleme auszuschließen. Achten Sie gleichzeitig darauf, dass Ihr Hund mit leicht erhöhtem Kopf schläft – ein einfacher Trick, der die Atmung verbessert. Auch ein festes, ergonomisches Hundebett kann das Schnarchen reduzieren.
Anzeichen dafür, dass die Atmung den Schlaf des Hundes beeinflusst
- Sehr lautes Schnarchen, noch in mehreren Metern Entfernung hörbar.
- Mitten in der Nacht nach Luft schnappen.
- Unnormale Schlafhaltung (Kopf erhöht, Beine ausgestreckt).
- Verstärkter Speichelfluss nach dem Aufwachen.
- Unberechtigte Müdigkeit trotz einer vollen Nacht Schlaf.
Fazit: So verbessern Sie den Schlaf Ihres Hundes ab heute Nacht
Zu erkennen, dass Ihr Hund nachts nicht gut schläft, ist der erste Schritt zu einer wirksamen Lösung. Ob durch Verhaltensbeobachtung, Analyse der Umgebung oder Anpassung des Schlafplatzes – jedes Detail zählt. Guter Schlaf verbessert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das emotionale Gleichgewicht Ihres Hundes.
Ob aus einfachem Unbehagen oder unterschwelliger Angst – Ihr Hund leidet möglicherweise jede Nacht im Stillen. Mit ein paar Anpassungen (ein geeignetes Bett, beruhigende Rituale, eine ruhige Umgebung) können Sie seine – und Ihre eigenen – Nächte grundlegend verbessern.
Beginnen Sie noch heute damit, auf erste Anzeichen zu achten und ein wirklich orthopädisches Bett auszuprobieren. Teilen Sie Ihre Erfahrungen und die Lösungen, die Ihnen geholfen haben, in den Kommentaren!









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